Italien, gutes Essen, Berge, Ruhe und eine wunderschöne Natur.

Wenn das für dich nach Urlaub klingt, dann ist Casa Gigli in Castellino der passende Ort um mal richtig auszuspannen.
Hier an der Grenze zwischen Emilia Romagna und Toskana findest du noch eine intakte Natur vor; kannst du Wildnis erleben und die Stille genießen. Verlasse die ausgetretenen Touristenpfade und entdecke die kleinen Städtchen mit ihren Wochenmärkten. Besteige die Berge des Apennin oder erwandere einfach die saftig grünen Hügel. Erforsche die wilden Gebirgsbäche, oder lass dir die einheimischen Spezialitäten wie Maronenmarmelade, Parmaschinken, frischen Parmesan, Lambrusco oder Pizza mit Balsamico schmecken.
Casa Gigli ist ein alter Palazzo hoch über dem Tal des Scoltenna. Ob er 1488, wie der Türsturz auf der Rückseite in ungelenken römischen Zahlen verkündet, tatsächlich schon stand sei einmal dahingestellt, -aber wer weiß, vielleicht stand er tatsächlich schon bevor Kolumbus Amerika entdeckte. Sicher ist, dass im 18. Jh. der Historiker Lorenzo Gigli hier lebte. -Wie eine Marmortafel über dem Eingang verkündet.
Derzeit ahnt man allerdings nur den Glanz den dieses Haus, mit seinen großen, hohen Zimmern, seinem repräsentativen Renaissancekamin und seinem ehemaligen Schulraum einmal verströmte. Heute ist Casa Gigli nur ein riesiges Haus am Ende einer Stichstrasse, rund drei Kilometer von der Bundesstrasse entfernt.
Zur Zeit gibt es vier Schlafzimmer. Zwei mit einem Doppelbett und zwei Zimmer mit Einzelbetten. Mehrere große Räume, die, z.B. zum gemeinsamen Essen genutzt werden können. Einen riesigen Tisch an dem 10 Leute Platz finden und eine Biergarnitur um auch draußen essen zu können. Natürlich gibt es auch ein einfaches Badezimmer und eine Küche. An kühlen Abenden kann man den wunderschönen offenen Renaissancekamin, oder einen Kaminofen einheizen.
Direkt vor dem Haus befindet sich eine gefasste Quelle deren Wasser nach Aussage einiger Einheimischer eine heilende Wirkung hat. Ansonsten gibt es in Castellino nicht viel, - außer ganz viel Platz und einer unglaubliche Ruhe inmitten von wunderschöner Natur.
Man hat man einen wunderschönen Blick auf den Hochapennin, der im Frühling, Sommer und Herbst, auf meist selten begangenen Wegen zum Wandern einlädt und im Winter zum Skifahren. Im Sommer wird es hier auf 980 Meter Höhe selten richtig heiß. Falls doch kann man sich an der Quelle erfrischen, oder ins Tal steigen um im Fluss Schwimmen zu gehen. Im Herbst laden Brombeeren, Wallnüsse, Maronen oder Pilze zum Sammeln ein.